Dr. Guido Glania tritt am 1. Juli sein Amt an

Pressemeldung der Firma IHK Karlsruhe

Der bisherige Geschäftsführer der AHK Slowakei, Dr. Guido Glania, wird zum 1. Juli neuer Hauptgeschäftsführer der IHK Karlsruhe. Heute wurde er durch die IHK-Vollversammlung einstimmig bestellt. Damit bekommt die IHK Karlsruhe einen Experten, der international sowie in der IHK-Organisation bestens vernetzt ist. IHK-Präsident Wolfgang Grenke erklärt in Hinblick auf die internationale Ausrichtung der regionalen Wirtschaft: „Ich bin sehr froh, mit Dr. Glania in Karlsruhe einen Hauptgeschäftsführer zu wissen, dem die Bedeutung des europäischen Binnenmarktes, aber auch der internationalen Be-ziehungen bewusst ist und der sich mit seinem Hintergrund für diese internationale Ausrichtung der Wirtschaft in der TechnologieRegion einsetzt.“

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in Karlsruhe und danke dem Präsidium und der Vollversammlung für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Durch meine bisherigen Aufgaben ist mir der Kontakt und Austausch mit den Unternehmen von besonderer Wichtigkeit und ich freue mich darauf, die Mitgliedsbetriebe der IHK Karlsruhe in den nächsten Monaten näher kennen zu lernen“, so Dr. Glania.

Der 1970 in Köln geborene Dr. Guido Glania hat ein Studium und Promotion der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Köln und Nürnberg absolviert, ehe er 1996 bis 1999 als Referent für Europa- und Außenwirtschaftspolitik zum Gesamtverband der Textilindustrie (Gesamttextil) in Eschborn gewechselt
ist. 1999 bis 2003 war er Referent für Handels- und Entwicklungspolitik beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in Berlin, 2003 wechselte Dr. Glania zum BDI-Büro in Brüssel als Bereichsleiter Außenwirtschaft und Entwicklungspolitik, 2008 wurde er Generalsekretär der Alliance for Rural Electrification in Brüssel.

Seit März 2011 ist Dr. Glania Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutsch-Slowakischen Industrie- und Handelskammer in Bratislava.
Dr. Glania spricht Englisch, Französisch, Ungarisch und Slowakisch.



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Die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe hat am 07.12.2009 vom TÜV Süd als erste baden-württembergische IHK das Gesamtzertifikat nach ISO 9001 erhalten. Zu diesem Zweck hatte die Kammer seit 2007 ein Qualitätswesen eingerichtet. In 2009 wurden nun mit den Geschäftsbereichen 3 und 5 die beiden noch fehlenden Abteilungen an das System angebunden. Das Audit verlief äußerst erfreulich, so dass es keinerlei Beanstandungen zu vermelden gab. Sehr positiv wurden die, „durchweg sehr motivierten- und qualifizierten Mitarbeiter/innen über alle Ebenen” bewertet. Das wichtigste Ziele, die hierbei verfolgt wurden sind die Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch • Einbettung aller Aktivitäten im Haus in eine übergeordnete Unternehmenspolitik bzw. –strategie • Systematisches Erheben und Auswerten der Kundenbedürfnisse und Beschwerden • Optimierung der Geschäfts- und Serviceprozesse • Konsequente Weiterentwicklung der Mitarbeiter Herausragendes Merkmal des komplett papierlosen Konzepts der IHK ist die vollständige Integration der beiden Module Qualitätswesen und Controlling, was in der Kammerlandschaft Modellcharakter hat. „Die IHK werde auch weiterhin alle sich bietenden Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung nutzen”, betonte Präsident Bernd Bechtold bei der feierlichen Zertifikatübergabe am 07.12.2009 im Rahmen der Vollversammlung. Ein großer Schritt sei schon gemacht worden. Als erste der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg ist die IHK Karlsruhe nach der neusten DIN-Norm zertifiziert worden. Wie schon beispielsweise beim Controlling übernehme die Karlsruher Kammer damit wieder eine Vorreiterrolle. „Durch die Zertifizierung können wir unsere Arbeitsabläufe noch effizienter gestalten und damit die schon hohe Leistungsqualität für unsere Mitgliedsunternehmen noch einmal erhöhen”, ist sich Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele sicher. Hierzu passen die Ergebnisse einer großen Kundenwahrnehmungs- und Zufriedenheitsanalyse die die IHK Karlsruhe in 2009 durch die Fa. tns emnid durchführen ließ. Insgesamt wurden im Kammerbezirk 750 repräsentative Mitgliedsunternehmen zu den unterschiedlichsten Bereichen befragt. Da diese Umfrage auch bei vielen anderen IHKs durchgeführt wurde, liegen nun auch bundesweite Vergleichszahlen vor. Erfreulicherweise liegt die IHK Karlsruhe in praktisch allen wichtigen Kennzahlen wie z.B. dem Dienstleistungsangebot, der Interessenvertretung, dem Preis-Leistungs-Verhältnis, sowie der Globalzufriedenheit über den bundesweiten Daten. Die Hinweise auf mögliche Optimierungspotenziale, die es auch gab, werden im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses aufgenommen und systematisch verfolgt. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, so wenden Sie sich bitte an den Qualitätsmanagementbeauftragten der IHK Karlsruhe Herrn Thomas Huck.



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Apr18

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