IHK-Weiterbildungsehrung der Herbst-/Winter-prüfungen 2016/17

Pressemeldung der Firma IHK Karlsruhe

Freude und Erleichterung: Insgesamt 361 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Herbst-/Winterprüfungen 2016/17 haben ihre Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen. Weit mehr als 200 von ihnen wurden nun im Rahmen einer Feierstunde im Kongresshaus Baden-Baden geehrt. Aus den Händen von IHK-Präsident Wolfgang Grenke und der stellvertretenden Leiterin des Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung, Wencke Kirchner, haben die Absolventen ihre Meisterbriefe und Urkunden erhalten.

Als Jahrgangsbeste wurde Katrin Walter ausgezeichnet. Sie legte ihre Weiterbildung zur geprüften Wirtschaftsfachwirtin mit 95 von 100 Punkten besonders erfolgreich ab. Zudem bestätigte sich auch in diesem Jahr wieder der Trend, dass in den gewerblich-technischen Berufen zunehmend Frauen eine Weiterbildung absolvieren.

IHK-Präsident Wolfgang Grenke würdigte die Leistung der Absolventinnen und Absolventen: „Sie haben meine ausdrückliche Hochachtung. Sie haben bewiesen, dass Sie die Zielstrebigkeit haben, lebenslang zu lernen. Mit dem, was Sie geleistet haben, unterstreichen Sie auch den Stellenwert des dualen Aus- und Weiterbildungssystems.“

Um die berufliche Weiterbildung weiter aufzuwerten, beschloss der Arbeitskreis Weiterbildung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) erst vor kurzem, den Begriff der „Aufstiegsfortbildung“ durch „höhere Berufsbildung“ zu ersetzen.

Die Bedeutung der Weiterbildung zeigte auch Baden-Badens Bürgermeister Michael Geggus im Gespräch mit Moderator Christoph Wilke auf: „Für uns als Stadt ist es wichtig, dass die Unternehmen Erfolg haben. Sie schaffen Arbeitsplätze und zahlen Steuern. Und Unternehmen können nur erfolgreich sein, wenn sie gute Mitarbeiter haben.“



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Die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe hat am 07.12.2009 vom TÜV Süd als erste baden-württembergische IHK das Gesamtzertifikat nach ISO 9001 erhalten. Zu diesem Zweck hatte die Kammer seit 2007 ein Qualitätswesen eingerichtet. In 2009 wurden nun mit den Geschäftsbereichen 3 und 5 die beiden noch fehlenden Abteilungen an das System angebunden. Das Audit verlief äußerst erfreulich, so dass es keinerlei Beanstandungen zu vermelden gab. Sehr positiv wurden die, „durchweg sehr motivierten- und qualifizierten Mitarbeiter/innen über alle Ebenen” bewertet. Das wichtigste Ziele, die hierbei verfolgt wurden sind die Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch • Einbettung aller Aktivitäten im Haus in eine übergeordnete Unternehmenspolitik bzw. –strategie • Systematisches Erheben und Auswerten der Kundenbedürfnisse und Beschwerden • Optimierung der Geschäfts- und Serviceprozesse • Konsequente Weiterentwicklung der Mitarbeiter Herausragendes Merkmal des komplett papierlosen Konzepts der IHK ist die vollständige Integration der beiden Module Qualitätswesen und Controlling, was in der Kammerlandschaft Modellcharakter hat. „Die IHK werde auch weiterhin alle sich bietenden Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung nutzen”, betonte Präsident Bernd Bechtold bei der feierlichen Zertifikatübergabe am 07.12.2009 im Rahmen der Vollversammlung. Ein großer Schritt sei schon gemacht worden. Als erste der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg ist die IHK Karlsruhe nach der neusten DIN-Norm zertifiziert worden. Wie schon beispielsweise beim Controlling übernehme die Karlsruher Kammer damit wieder eine Vorreiterrolle. „Durch die Zertifizierung können wir unsere Arbeitsabläufe noch effizienter gestalten und damit die schon hohe Leistungsqualität für unsere Mitgliedsunternehmen noch einmal erhöhen”, ist sich Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele sicher. Hierzu passen die Ergebnisse einer großen Kundenwahrnehmungs- und Zufriedenheitsanalyse die die IHK Karlsruhe in 2009 durch die Fa. tns emnid durchführen ließ. Insgesamt wurden im Kammerbezirk 750 repräsentative Mitgliedsunternehmen zu den unterschiedlichsten Bereichen befragt. Da diese Umfrage auch bei vielen anderen IHKs durchgeführt wurde, liegen nun auch bundesweite Vergleichszahlen vor. Erfreulicherweise liegt die IHK Karlsruhe in praktisch allen wichtigen Kennzahlen wie z.B. dem Dienstleistungsangebot, der Interessenvertretung, dem Preis-Leistungs-Verhältnis, sowie der Globalzufriedenheit über den bundesweiten Daten. Die Hinweise auf mögliche Optimierungspotenziale, die es auch gab, werden im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses aufgenommen und systematisch verfolgt. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, so wenden Sie sich bitte an den Qualitätsmanagementbeauftragten der IHK Karlsruhe Herrn Thomas Huck.



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Apr13

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