Steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung: Bayerische Politik stützt Argumente des Handwerks

Pressemeldung der Firma Bayerischer Handwerkstag

„Wir sind froh, die Bayerische Staatsregierung an der Seite des Handwerks zu wissen“, kommentiert der Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), Georg Schlagbauer, die Ankündigung von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Finanzminister Markus Söder, im Bayerischen Kabinett, sich weiterhin für die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung einzusetzen, „ohne den Handwerkerbonus zu opfern“. Der BHT-Präsident zeigt sich erfreut, dass die Bayerische Staatsregierung unter Ministerpräsident Horst Seehofer in der Diskussion standhaft bleibt und die Argumente des Handwerks stützt.

Schlagbauer erinnert daran, dass die Energiewende und der Klimaschutz ohne energetische Sanierungsmaßnahmen nicht zu schaffen seien. Zudem rechne sich eine steuerliche Förderung auch für den Fiskus und die Sozialkassen. Pro Euro an Steuern, auf die der Staat verzichte, würden acht bis zehn Euro Investitionen ausgelöst, die wiederum Steuern und Sozialabgaben in die Staatskasse spülten. Schlagbauer: „Die Haus- und Wohnungsbesitzer warten auf einen steuerlichen Anreiz.“ „Aigner und Söder haben recht, dass mit einer Einschränkung des Steuerbonus auf Handwerkerleistungen der Schwarzarbeit wieder Tür und Tor geöffnet werde“, betont der BHT-Präsident. Beide Förderinstrumente dürften nicht gegeneinander aufgerechnet werden, sondern seien nebeneinander mit unterschiedlichen Zielsetzungen notwendig.



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Mrz04

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