Kooperationen werden gekündigt – Die Bundesagentur für Arbeit erschwert die Jobsuche

Pressemeldung der Firma Mediaplant GmbH

Seit Januar 2007 hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) Ihre Kooperationsmodelle gekündigt. Die Übermittlung von Stelleninseraten an die über 50 Partner ist von der BA eingestellt worden. Betroffen davon sind neben allgemeinen Stellenbörsen wie „meinestadt de“ auch spezialisierte Jobbörse wie Rekruter oder die Jobbörse für Studenten und Minijobber „www.Gelegenheitsjobs.de„. Da die Bundesagentur die privaten Arbeitgeber nicht über das seit 3 Jahren bestehende Kooperationmodell informiert hat, waren viele Firmen über die Bewerbungen von Arbeitssuchenden überrascht, die direkt von privaten Jobbörsen kamen.

Die BA argumentiert in einer Stellungnahme: „Wir haben viele Beschwerden von Firmen bekommen, die nicht mit der Übermittlung einverstanden waren“, ein Problem, das die Arbeitsagentur selbst hätte lösen müssen, da es bei der Einstellung von Jobangeboten die zuständigen Mitarbeiter der BA nicht für nötig gehalten haben die Auftraggeber über die Zusammenarbeit mir anderen Jobbörsen zu informieren.

Die einseitige Aufkündigung der Kooperation trifft nicht nur die privaten Spezialisten wie Gelegenheitsjobs.de hart, sondern auch alle Arbeitssuchenden und besonders die Firmen, die bislang von dem zusätzlichen Angebot der privaten Jobbörsen profitiert haben.

Die Redaktion von Gelegenheitsjobs.de erreichen nach eigenen Angaben täglich mehrere Meldungen von Arbeitgebern, die sich über die rückläufigen Bewerbungen wundern und dann mit der Tatsache konfrontiert werden müssen, dass Ihre Stellenangebote leider nur noch im Virtuellen Arbeitsmarkt der BA verfügbar sind.

„Seit Anfang des Jahres bekommen wir kaum noch Bewerber“, so eine private Arbeitsvermittlung aus Cuxhaven, ein Zustand der nicht gerade förderlich für die Arbeitslosenquote in Deutschland ist.

Betroffen sind auch die über 1,5 Millionen Besucher, die bislang über Gelegenheitsjobs.de auf Inserate und freie Stellen in den Segmenten „Teilzeit“ und „Hilfskräfte“ zugreifen konnten.

Warum die BA inserierte Stellenanzeigen nicht mehr über mehrere Wege im Internet für alle Arbeitssuchenden zugänglich machen will und die Arbeitgeber als „Kunden der Bundesagentur“ bezeichnet bleibt jedoch ungeklärt. Um so mehr ist dies verwunderlich, da die BA mit der „Beschleunigung der Vermittlungsprozesse am Arbeitsmarkt“ beauftragt ist und keine Konkurenz zum privaten Arbeitsmarkt darstellen soll.



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Feb27

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