Naturwissenschaften im Fernunterricht

Pressemeldung der Firma ILS Institut für Lernsysteme GmbH

Schüler, die beim http://www.ils.de„>ILS in den Klassen 5 – 10 Fernunterricht erhalten, sind fein raus. Sie haben nämlich in ihrem Unterrichtsprogramm, dem http://www.ils.de/…„>Fernlehrwerk für deutsche Schüler im Ausland, die Möglichkeit zum naturwissenschaftlichen Forschen frei Haus im eigenen kleinen Versuchslabor. Die Schüler leben häufig weitab von den Metropolen und deren schulischen Angeboten, weil ihre Eltern dort als deutsche Fachkräfte tätig sind. Die Personalabteilungen großer deutscher Firmen, der Entwicklungshilfeorganisationen oder der Missionen wissen, wozu sie raten, wenn es um die schulische Betreuung der Kinder geht: Das ILS-Fernlehrwerk bietet nicht nur in den Naturwissenschaften, sondern in insgesamt 15 Unterrichtsfächern Schulunterricht für die gesamte Sekundarstufe I an – für alle Schularten.

Am Beispiel des Physikunterrichts in der 5. Klasse wird deutlich, wie durchdacht der Fernunterricht für die Schüler aufgebaut ist. Physik als Erfahrenswissenschaft lebt davon, dass zunächst die Phänomene beobachtet und erst später gedeutet werden. Der Unterricht selbst wird mittels so genannter Unterrichtshefte und erprobter Schulbücher erteilt, die dem Schüler die notwendigen Anleitungen geben. Aber im Wesentlichen sollen eigene Versuche das Staunen ermöglichen und die Fünftklässler auf eine Entdeckungsreise in die Welt der Physik schicken.

In (fast) jedem Haushalt sind die Dinge vorhanden, mit denen einfache Experimente zur phänomenologischen Einführung gemacht werden können. Darüber hinaus erhält der Schüler ein großes Experimentierpaket, das von der Lampenfassung über Stimmgabeln, Taschenspiegel, Kunststofffolien und Angelschnüre so ziemlich alles enthält, was für ein – gefahrloses – physikalisches Experiment im Anfangsunterricht Physik notwendig ist. Natürlich muss ein Erwachsener bei solchen harmlosen Experimenten anwesend sein, aber die Freude am Gelingen ist dann meistens auch doppelt.

Das eigene Machen, Basteln, Ausprobieren ist hier nicht als auflockerndes Beiwerk zu verstehen, sondern bietet durch das Tun des Kindes letztlich die Grundlage eines tieferen Verständnisses für physikalische Zusammenhänge. Die Arbeit im Unterrichtsheft steht gleichberechtigt neben der im Schulbuch, sie unterstützt die Anschauung, indem Experimente „maßgeschneidert“ erklärt und angeregt werden. Auf diese Weise lernen deutsche Schüler der 5. Klasse selbst im australischen Busch die beiden Themen „Optik“ und „Akustik“ anschaulich kennen und vielleicht werden so kleine Nachwuchswissenschaftler herangezogen.



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Nov15

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