Semesterstart: Warnung vor dem Faulfieber

Pressemeldung der Firma Fachhochschule Flensburg

Auch wenn der Blick auf aus dem Fenster des Audimax anderes vermuten lässt: An der Fachhochschule Flensburg hat das Sommersemester den Vorlesungsbetrieb aufgenommen. Prof. Dr. Herbert Zickfeld, Präsident der FH, begrüßte heute rund 200 Studienanfänger und Studienanfängerinnen an Deutschlands nördlichster Hochschule. Insgesamt sind derzeit rund 4.100 Studierende an der FH eingeschrieben.

„Sie, liebe Studierenden, stehen im Mittelpunkt unserer Hochschule“, sagte Zickfeld, der gleichzeitig aber auch auf die Erfolge der FH in der Forschung und Entwicklung sowie dem Wissens- und Technologietransfer verwies. „Studieren sei Privileg und Freiheit, so Zickfeld, „aber auch Verantwortung und Verpflichtung“. Er forderte die Studierenden auf, sich aktiv in den Gremien an der Gestaltung der Hochschule zu beteiligen. Aus eigener Erfahrung wisse er: „Das macht Spaß.“

Die Vorteile einer relativ kleinen Hochschule zeigte Prof. Dr. Werner Schurawitzki, Dekan des Fachbereichs Wirtschaft, an dem die meisten Erstsemester ihr Studium aufnehmen, auf: „Wir sind gut ansprechbar. Wenn Sie ein Problem oder eine Anregung haben, ist es kein Problem, auf die Lernenden zuzugehen.“ Die Kehrseite, erklärte Schurawitzki mit einem zwinkernden Auge: „Wenn Sie längere Zeit das Faulfieber haben, bliebt das nicht unbemerkt.“

Zum Sommersemester können an der FH Flensburg die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaft, Seeverkehr, Nautik und Logistik sowie der Studiengang Schiffstechnik belegt werden. Im Masterbereich sind es die Studiengänge Biotechnology and Process Engineering, eHealth, Systemtechnik und Internationale Fachkommunikation. In den kommenden Tagen des neuen Semesters haben die neuen Studierenden Gelegenheit, im Rahmen der traditionellen „tOP-Woche“ (Erstsemester-Orientierungs-Phase) den Studienbetrieb auf dem Flensburger Campus kennen zu lernen. Es stehen unter anderem Informationsveranstaltungen vom Studentenwerk, des Akademischen Auslandsamtes und des AStA auf dem Programm.



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Mrz17

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