Kompetenzmanagement: Österreichische Firmen hinken hinterher

Pressemeldung der Firma Scheelen AG

Das Thema Kompetenzmanagement gewinnt für Unternehmen immer mehr an Bedeutung. Das zeigt die aktuelle Kompetenzstudie 2013 der Unternehmensberatung Scheelen AG. Laut der Untersuchung unter 139 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz fokussieren die Firmen zunehmend darauf, dass die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter mit den Anforderungen zur Umsetzung der Unternehmensstrategie korrespondieren. So setzt bereits mehr als die Hälfte der Firmen ein oder mehrere Kompetenzmodelle ein, um Mitarbeiterpotenziale zu identifizieren sowie Stellen- und Profilbeschreibungen zu entwickeln. Der österreichische Markt hinkt hier jedoch hinterher. „Viele österreichische Untenehmen haben zwar bereits Kompetenzmodelle entwickelt, die Brücke zur Umsetzung in die operative Personalarbeit fehlt jedoch noch“, weiß Dr. Tanja Abwa, Geschäftsführerin der Scheelen GmbH, Österreich.

Zu viele subjektive Einschätzungen von Mitarbeiterkompetenzen

Laut Abwa liegt dies darin begründet, dass die Unternehmen die Mitarbeiterkompetenzen in den wenigsten Fällen valide messen und stattdessen subjektive Einzeleinschätzungen heranziehen. Außerdem wird oft das Potenzial, das sich durch die Definition und Messung der Kompetenzen ergibt, für eine individuelle und effiziente Personalentwicklung und für die Auswahl der passenden Mitarbeiter schlicht nicht ausgeschöpft. „Letztlich haben die Unternehmen dann doch wieder nicht die richtigen Kompetenzen zur Umsetzung der Unternehmensstrategie im Haus und müssen improvisieren. Da geht viel Energie und Geld verloren“, sagt die Expertin für Kompetenzmanagement.

Erforscht: Manche Kompetenzen zeigen direkte Korrelation zum Unternehmensergebnis

Auch was die Benennung der Kompetenzen betrifft, gibt es noch Entwicklungsbedarf: Wie die Kompetenzstudie zeigt, wollen fast 60 Prozent der Firmen künftig an einer einheitlichen Definition und Formulierung der Kompetenzen arbeiten sowie eruieren, welche Kompetenzen sie konkret benötigen. „Die Forschung zeigt, dass es tatsächlich Kompetenzen gibt, die eine direkte Korrelation zum Unternehmensergebnis beziehungsweise zu betriebswirtschaftlichen Kennzahlen aufweisen. Diese zu kennen, ist für die Unternehmen von ganz besonderem Interesse. Österreichische Firmen können sich direkt an uns wenden“, so Tanja Abwa.



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Die SCHEELEN® AG berät Unternehmen rund um den Bereich Unternehmenswertsteigerung und begleitet diese von der Definition einer Vision bis hin zur Implementierung der notwendigen Maßnahmen. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen und ihrer europäischen Tochterfirmen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG ihre renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI® und ASSESS by SCHEELEN® ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, strategischer Unternehmensberater und Experte für Zukunftsbusiness. Als erfolgreicher Unternehmer, bekannter Bestsellerautor und visionärer Speaker weiß Frank M. Scheelen aus erster Hand um die unternehmerischen Herausforderungen, um erfolgreiche Lösungsmodelle und Zukunftskonzepte. Von 2005 bis 2011 war er außerdem Präsident des Q-Pool, der offiziellen Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater e.V.


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Feb11

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