Schneller zum Ziel dank Informatik

Die von highQ unterstützte Ausstellung „Abenteuer Informatik“ zeigte den praktischen Nutzen einer für viele rätselhaften Wissenschaft

Pressemeldung der Firma highQ Computerlösungen GmbH

Wie findet man den kürzesten Weg zum Ziel und wie kriegt man möglichst viele Fotos auf eine Speicherkarte? Dass Informatiker keine weltfremden Gesellen sind, sondern bei der Lösung ganz konkreter Probleme helfen, davon konnten sich die rund 1000 Freiburger Besucher der Wanderausstellung „Abenteuer Informatik – Informatik begreifen“ überzeugen. Die von der highQ Computerlösungen GmbH mit 2.500 Euro gesponserte Ausstellung gastierte in der letzten Woche an der Technischen Fakultät der Universität.

„Ob Handy, Navi oder Internet: Fast alles hat heute mit Informatik zu tun“, sagt Natascha Thoma-Widmann, PR- und Marketingreferentin der Technischen Fakultät und Organisatorin der Freiburger Ausstellung. Dank Datenkompression passen zum Beispiel erstaunlich viele Fotos auf eine Speicherkarte oder Musiktitel in einen MP3-Player. Von großem praktischen Nutzwert ist auch das in der Ausstellung gezeigte „Problem des Handlungsreisenden“, bei dem es darum geht, mehrere Reiseziele auf dem kürzest möglichen Weg zu verbinden. „Das ist ein klassisches Optimierungsproblem, wie man es zum Beispiel auch bei der Berechnung von Busfahrplänen lösen muss“, erklärt highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig. Für ihn und seine Kollegen kein Hexenwerk, denn die Softwareentwicklung für Verkehrsbetriebe gehört zu den Spezialitäten des Freiburger IT-Unternehmens.

Wegen dieser inhaltlichen Affinität zur eigenen Arbeit war man bei highQ auch gern bereit, das Freiburger Gastspiel der an der TU Darmstadt konzipierten Wanderaustellung finanziell zu unterstützen: „Es liegt ja in unserem eigenen Interesse, dass die Leute besser verstehen, was Firmen wie highQ eigentlich tun und wozu die Informatik im Alltag gut ist,“ glaubt Thomas Hornig. Für Natascha Thoma-Widmann war es außerdem wichtig, mit alten Klischees aufzuräumen: „Viele sehen Informatiker immer noch als eigenbrötlerische Nerds, die in dunklen Kämmerchen an ihren PCs rumschrauben. Dabei entspricht dieses Bild überhaupt nicht der Realität!“ Wer wissen will, wie Informatiker wirklich sind, kann ja mal bei highQ in der Schwimmbadstraße vorbeischauen.



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Dateianlagen:
    • Schneller zum Ziel dank Informatik: Rund 1000 Besucher aus dem Raum Freiburg, darunter 800 Schüler, konnten sich in der Wanderausstellung „Abenteuer Informatik“ ein Bild davon machen, wie Erkenntnisse aus der Informatik bei der Lösung alltäglicher Probleme helfen. (Foto: Technische Fakultät der Universität Freiburg)
Die 1996 von den Physikern Christian Disch und Thomas Hornig gegründete highQ Computerlösungen GmbH entwickelt branchenspezifische Software für den Öffentlichen Nahverkehr, für Kreditinstitute sowie das Hotel- und Gastgewerbe – beispielsweise Planungssoftware für Verkehrsbetriebe oder Klassifizierungssoftware für die Vergabe der bekannten Hotelsterne. Der Hauptsitz des 26-köpfigen Unternehmens befindet sich in der Schwimmbadstraße in Freiburg, seit 2010 gibt es eine Zweigstelle in Hamburg. Für seine innovativen Software-Lösungen wurde highQ in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet. Über die Ausstellung „Abenteuer Informatik – Informatik begreifen“ Die an der Technischen Universität Darmstadt konzipierte Ausstellung zeigt in 15 Experimenten, welche Probleme die Informatik in alltäglichen Anwendungen löst. Bei allen Experimenten steht das spielerische Moment im Mittelpunkt, sodass sie sich auch sehr gut für Jugendliche eignen. Die Wanderausstellung fand vom 15. bis 24. November 2011 im Institut für Informatik der Universität Freiburg statt. Rund 1000 Besucher, darunter 800 Schüler, haben die Ausstellung hier besichtigt, die im nächsten Jahr in weiteren Städten zu sehen sein wird.


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Nov28

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