Bremen räumt gleich doppelt ab

Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand unter der Schirmherrschaft der Bundesregierung und IBM Innovative Produkte des M2C Instituts für angewandte Medienforschung, des Zentrums für Interkulturelles Management und der GfG Gruppe für Gestaltung zwe

Pressemeldung der Firma Hochschule Bremen

Gleich zwei Produkte aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des M2C Instituts für angewandte Medienforschung GmbH an der Hochschule Bremen sind in diesem Jahr unter die 20 besten Produkte für den Innovationspreis-IT gekommen. In der Kategorie „E-Learning“ wurde das systemische Training-Tool TRAILS und in der Kategorie „Apps“ das mobile Museums-Guidesystem eMuse als „Best of 2012“ des Innovationspreis-IT ausgezeichnet.

Beide Produkte haben die Expertenjury unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik Cornelia Rogall-Grothe und der IBM Deutschland GmbH besonders überzeugt und gehören damit zur Spitzengruppe der besten 20 aus über 2.500 eingereichten Bewerbungen.

TRAILS wurde zusammen mit dem Zentrum für Interkulturelles Management (ZIM) der Hochschule Bremen entwickelt. Dabei handelt es sich um ein neuartiges systemisches Werkzeug für Trainings in Unternehmen im Bereich virtuelle Teams und interkulturelles Management. TRAILS ist in der Zusammenarbeit des M2C Instituts für angewandte Medienforschung unter Leitung von Martin Koplin und dem ZIM unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Berninghausen entstanden. Beide gemeinsam bieten Unternehmen das in Deutschland einmalige digital gestützte Training für virtuelle Teams und interkulturelles Management als E-Learning und Blended Learning an. Bis Anfang 2013 werden zusätzliche Trainingsmodule für die Bereiche Diversity und Partizipation in Unternehmen zur Verfügung stehen. Interessierte Unternehmen können sich an Martin Koplin am M2C Institut wenden (s.u.).

Mit dem mobilen Guidesystem eMuse werden in der Museumslandschaft neue Wege beschritten. Durch die eMuse App kann der Museumsbesucher sein eigenes Smartphone oder ein Leihgerät als mobilen Museums- und Cityguide nutzen. Das Smartphone ersetzt somit den herkömmlichen Audioführer, bietet jedoch deutlich mehr: Mit Audio- und Videobeiträgen, Text- und Bildmaterial zu Exponaten und lokalen Themen sowie im Innen- und Außenbereichen und mit der individuellen Erstellung von Rundgängen verschafft eMuse ein völlig neues Besuchserlebnis. Das mobile Guide-System wurde in einer Kooperation des M2C Instituts für angewandte Medienforschung mit der GfG Gruppe für Gestaltung entwickelt. Beide sind führend im Bereich Museumsmedialisierung. – Interessierte Institutionen können sich an Martin Koplin (s.u.) am M2C Institut wenden. Weitere Informationen auf http://www.e-muse.info/.



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Jun25

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