Künstlerische Weiterbildung im November: Ferne Länder und Kulturen erkunden sowie Werkanalyse zu Menschenbildern

Pressemeldung der Firma Hochschule Bremen

Im November 2016 beginnen mit dem Dozenten Prof. Peter W. Schaefer zwei Veranstaltungen zu den Studienschwerpunkten Kunsttheorie / Kunstgeschichte und Malerei / Zeichnen / Druckgrafik. Für beide Kurse sind Grundkenntnisse erforderlich.

„VANR 9128 – Ferne Länder und Kulturen mit Stift und Pinsel erkunden“: 5. November bis 17. Dezember 2016, vier Samstags-Termine im 14-tägigen Rhythmus, jeweils 14.15 bis 18 Uhr. – Im Übersee-Museum Bremen kann praktisch gearbeitet werden, die Sammlungsobjekte und ihre räumliche Präsentation sind ideale Modelle für das zeichnerische und malerische Handeln. In Einzelblättern und im fortlaufenden Skizzenbuch legen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Bildersammlung an. Sie trainieren sachliches Zeichnen, frischen die perspektivischen Kenntnisse auf und benutzen je nach Bedarf Aquarell und Farbstifte.

„VANR 9126 – Zeichnerische Werkanalyse zum Thema Menschenbilder“: 15. November bis 13. Dezember 2016, für Dienstag-Termine, jeweils 17.30 bis 20.30 Uhr. – Anhand des Werkbestandes der Kunsthalle Bremen versuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die Werke menschlicher Darstellung in ihrer Bildstruktur zu verstehen und Merkmale ihrer jeweiligen Entstehungsepoche herauszuarbeiten. Sie erforschen gemeinsam mit dem Dozenten in der visuellen und zeichnerischen Analyse Form, Farbe, Struktur und Komposition und verstehen so die künstlerische Herangehensweise.

Anmeldeschluss für beide Veranstaltungen ist jeweils 14 Tage vor Beginn. Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen / Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421-5905-4162, www.kunst.hs-bremen.de, E-Mail:koowb@hs-bremen.de

Das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst wird seit über 16 Jahren als gemeinsames Studienangebot der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen durchgeführt und ist offen für alle, die sich intensiv mit Kunsttheorie und eigener künstlerischer Arbeit auseinandersetzen wollen.



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Okt12

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