IHK-Berufsorientierungsprogramm im Kino-Format

Pressemeldung der Firma IHK Karlsruhe

Mit dem Aktionstag „Wirtschaft macht Schule“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe ist der Startschuss für eine neue, zielgruppengerechte Ansprache in der Zusammenarbeit mit den Schulen am Übergang zwischen Schule und Beruf gefallen. Die neue Homepage www.deinezukunftjetzt.de richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler und vermittelt wertvolle Informationen zur dualen Ausbildung. Welche Vorteile bieten sich mit einer dualen Ausbildung? Welche Karrierechancen habe ich im Anschluss? Und wo finde ich den Beruf, der zu mir passt? Die neue Website bietet Antworten auf all diese Fragen und beinhaltet zudem zahlreiche Videos, in denen Berufsgruppen vorgestellt oder Tipps und Tricks zum Bewerbungsverfahren verraten werden.

Aber auch für Lehrkräfte, Eltern und Unternehmen erhalten auf der neuen Website viele Informationen rund um das Thema duale Ausbildung und Weiterbildung. Lehrkräfte finden zum Beispiel Hilfsmittel für den Unterricht und Unternehmen über mögliche Partnerschaften zu Schule. Eltern erhalten zielgerichtet Informationen zum Thema duale Ausbildung, die für sie als Ansprechpartner Nummer eins ihrer Jugendlichen am Übergang zwischen Schule und Beruf wichtig sind.

Vor rund 300 Schülerinnen und Schülern und 180 Lehrkräften aus 73 Schulen des gesamten IHK-Bezirks wurde die neue Homepage, die crossmedialen, sozialen Netzwerke und die neuen zielgruppengerechten Logos präsentiert. Beim Aktionstag „Wirtschaft macht Schule“ im Filmpalast am ZKM sorgte Comedian Osman Citir mit seinem Programm „Comedy macht Schule“ für den morgendlichen Wachmacher im vollgepackten Kinosaal. Während die Schüler im Anschluss den Blockbuster „Tschick“ auf der Leinwand sahen, wurden die Lehrer im Nachbar-Kino über das Thema duale Berufsausbildung informiert.

Informationsstände mit Ausbildungsbotschaftern, den IHK-Bildungsberatern, dem „Wirtschaft macht Schule“-Team, einem Selfie-Corner und die Möglichkeit, Osman Citir in einer Autogrammstunde live zu erleben, rundeten das Event ab. Zudem wurde die neu gegründete „Wirtschaft macht Schule“-Schülerredaktion vorgestellt. Ziel der Redaktion ist die Produktion von Videoclips zu diversen Berufen, die von den Schülern gedreht, geschnitten und vertont werden. Wer schon immer einmal sein Talent vor und hinter der Kamera unter Beweis stellen wollte, der kann sich beim „Wirtschaft macht Schule“-Team melden und mitwirken.

„Deine Zukunft jetzt“ ist nicht nur die neue Ansprache der Schülerinnen und Schüler, sondern zeigt auch, dass das Projekt der IHK weiterläuft. Fortgesetzt wird beispielsweise der erfolgreiche „Tag der Berufsorientierung“, der an allgemeinbildenden Schulen angeboten wird. 1420 Schülerinnen und Schüler haben 2016 bislang an den 15 angebotenen Tagen teilgenommen. „Der Tag der Berufsorientierung bietet Unternehmen die Chance, die junge Zielgruppe direkt anzusprechen, Berufsbilder zu vermitteln und über die Chancen der dualen Ausbildung zu berichten“, erklärt Professor Hans-Peter Mengele, Hauptgeschäftsführer der IHK, den Hintergrund der Veranstaltung.

Zum aktuellen Schuljahr wurde das neue Schulfach „Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung“ sowie die Leitperspektive Berufliche Orientierung eingeführt. „Wir als IHK unterstützen Lehrerinnen und Lehrer bei der neuen Herausforderung und bieten ein speziell ausgearbeitetes Fortbildungsprogramm an. Bereits über 50 Lehrer wurden so zum Thema Übergang Schule/Beruf kostenfrei geschult, “ erklärt IHK-Präsident Wolfgang Grenke.

Mit dem neuen Markenauftritt „Wirtschaft macht Schule“ richtet sich die IHK aber auch speziell an die Zielgruppe Eltern. Bei Informationsabenden wird ihnen das Thema Berufsorientierung näher gebracht und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt mit einer dualen Ausbildung verdeutlicht. Nächster Termin für interessierte Eltern ist der 16. November 2016. Weitere Informationen unter www.deinezukunftjetzt.de.

Ein besonderes Highlight ist jedes Jahr die IHK-Ausbildungsmesse „Einstieg Beruf“. Mit knapp 18.000 Besuchern und fast 300 Ausstellern schrieb das Event zuletzt erneut Rekordzahlen. Die nächste Veranstaltung findet am 21. Januar 2017 in der dm-Arena statt.



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Die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe hat am 07.12.2009 vom TÜV Süd als erste baden-württembergische IHK das Gesamtzertifikat nach ISO 9001 erhalten. Zu diesem Zweck hatte die Kammer seit 2007 ein Qualitätswesen eingerichtet. In 2009 wurden nun mit den Geschäftsbereichen 3 und 5 die beiden noch fehlenden Abteilungen an das System angebunden. Das Audit verlief äußerst erfreulich, so dass es keinerlei Beanstandungen zu vermelden gab. Sehr positiv wurden die, „durchweg sehr motivierten- und qualifizierten Mitarbeiter/innen über alle Ebenen” bewertet. Das wichtigste Ziele, die hierbei verfolgt wurden sind die Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch • Einbettung aller Aktivitäten im Haus in eine übergeordnete Unternehmenspolitik bzw. –strategie • Systematisches Erheben und Auswerten der Kundenbedürfnisse und Beschwerden • Optimierung der Geschäfts- und Serviceprozesse • Konsequente Weiterentwicklung der Mitarbeiter Herausragendes Merkmal des komplett papierlosen Konzepts der IHK ist die vollständige Integration der beiden Module Qualitätswesen und Controlling, was in der Kammerlandschaft Modellcharakter hat. „Die IHK werde auch weiterhin alle sich bietenden Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung nutzen”, betonte Präsident Bernd Bechtold bei der feierlichen Zertifikatübergabe am 07.12.2009 im Rahmen der Vollversammlung. Ein großer Schritt sei schon gemacht worden. Als erste der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg ist die IHK Karlsruhe nach der neusten DIN-Norm zertifiziert worden. Wie schon beispielsweise beim Controlling übernehme die Karlsruher Kammer damit wieder eine Vorreiterrolle. „Durch die Zertifizierung können wir unsere Arbeitsabläufe noch effizienter gestalten und damit die schon hohe Leistungsqualität für unsere Mitgliedsunternehmen noch einmal erhöhen”, ist sich Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele sicher. Hierzu passen die Ergebnisse einer großen Kundenwahrnehmungs- und Zufriedenheitsanalyse die die IHK Karlsruhe in 2009 durch die Fa. tns emnid durchführen ließ. Insgesamt wurden im Kammerbezirk 750 repräsentative Mitgliedsunternehmen zu den unterschiedlichsten Bereichen befragt. Da diese Umfrage auch bei vielen anderen IHKs durchgeführt wurde, liegen nun auch bundesweite Vergleichszahlen vor. Erfreulicherweise liegt die IHK Karlsruhe in praktisch allen wichtigen Kennzahlen wie z.B. dem Dienstleistungsangebot, der Interessenvertretung, dem Preis-Leistungs-Verhältnis, sowie der Globalzufriedenheit über den bundesweiten Daten. Die Hinweise auf mögliche Optimierungspotenziale, die es auch gab, werden im Rahmen des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses aufgenommen und systematisch verfolgt. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, so wenden Sie sich bitte an den Qualitätsmanagementbeauftragten der IHK Karlsruhe Herrn Thomas Huck.



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Sep20

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