Personalportfolio und Beschaffungsplanung: alternative Strategieansätze

Pressemeldung der Firma QUICKACADEMY UG

Für das erfolgreiche Personalmanagement gibt es zwei . Je nachdem, für welche Strategie sich das Unter­nehmen entscheidet, ist das Personalportfolio zu strukturieren und die Personalbeschaffung zu planen.

Im Sinne der strategischen Personalentwicklung hat der Personal­entwickler die Aufgabe, permanent die ausreichende Anzahl von Mitarbeitern und Führungskräften in den erforderlichen Mindest­anforderungen bereitzustellen. Dazu braucht es ein Personalma­nagement, das Potenzialangebote und Besetzungsbedarf von Positionen zusammenbringt. Zu berücksichtigen sind dabei die Ei­geninteressen der Mitarbeiter, Fluktuation, interne Umstrukturie­rungen und neue Anforderungen von Seiten des Marktes.

Wichtig: Das Personalmanagement muss dabei unterlegt sein mit einer Grundstrategie, die passend zur Unternehmensstrategie und zur Branchenentwicklung ist. Die Strategie ist individuell für jedes Unternehmen zu entwickeln. Dabei können alternativ zwei Strate­gieansätze verfolgt werden:

Personalstrategie folgt Marktstrategie

Der erste Strategieansatz stellt die Belange des Unternehmens in den Vordergrund. Die Personalstrategie hat der Marktstrategie zu folgen. Daraus lassen sich konkrete Personalbedarfe ableiten, die dann durch das Personalmanagement zu decken sind. Dabei kann sowohl auf interne Ressourcen zurückgegriffen werden, als auch Chancen am Arbeitsmarkt ausgenutzt werden.

Die Wirksamkeit dieses Strategieansatzes ist umso höher, je mehr es gelingt, explizite Verhaltensnormen durchzusetzen, also eine verbindende Unternehmenskultur zu schaffen. Liegt zudem ein differenziertes Potenzialbild jedes Mitarbeiters und jeder Füh­rungskraft vor, so können Potenzialreserven bei Bedarf verwertet werden.

Der Vorteil dieses Ansatzes ist die relativ hohe Genauigkeit für die Vorhersage des Personalbedarfs auf Basis der Marktstrategie. Der Nachteil liegt in der Starrheit des strategischen Ansatzes, der per­manent revolvierend an die aktuelle Marktsituation angepasst werden muss. Je nach Anpassungsbedarf wird dadurch das Perso­naImanagement-System konterkariert. Die Kontinuität ist nicht mehr gewährleistet.

Marktstrategie folgt Personalstrategie

Der zweite Strategieansatz orientiert sich an den Belangen der Mit­arbeiter und Führungskräfte, also an deren Bedürfnissen und de­ren Möglichkeiten. Unterstellt wird dabei die Prämisse, die Nähe zum Markt wird für die ständige Weiterentwicklung genutzt. So werden die Marktdaten zu einer Marktstrategie verdichtet, die dann wiederum ordnend die Weiterentwicklung unterstützt.

Bei diesem Strategieansatz steht die Erhaltung der Arbeitsplätze sowie die interne Besetzung von Positionen im Vordergrund. Das Personalmanagement ist darauf bedacht, die vorhandenen Perso­nalpotenziale konsequent auszunutzen und zu entwickeln.

Um die Wirkung zu erzielen, sind angemessene Arbeits- und Kom­munikationsstrukturen zu schaffen. Die Mitarbeiter und Führungs­kräfte müssen dahin entwickelt werden, ihr (mögliches) Verhal­tensrepertoire situationsgerecht anzuwenden.

Die Vorteile in diesem Strategieansatz liegen darin, flexibel und schnell auf Marktveränderungen reagieren zu können. Die Kreati­vität und freie Entfaltung stärkt – wenn kanalisiert – nachhaltig die Innovationskraft des Unternehmens und damit die Chancen am Markt. Der Nachteil ist, dass die zukünftigen Entwicklungen ein großer Unsicherheitsfaktor im Personalmanagement sind und qua­si jede Personalbeschaffung unmittelbar Auswirkungen auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens hat.

Für das funktionierende Personalmanagement ist die Klarheit un­abdingbar, welche Entwicklungspotenziale und Leistungsniveaus im Unternehmen vorhanden sind. Dazu wird ein Personalportfolio entwickelt.

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Seit dem Jahr 2000 führte der Gründer Magister Joachim Gehringer bereits Seminare mit dem Ziel IHK-Abschluss als Dozent für verschiedene Akademien durch. Im Jahr 2008 erfolgte die Gründung einer eigenen Akademie, die im Jahr 2011 QuickAcademy UG benannt wurde. Die Akademie entwickelte sich mit zwei Standorten in Hirschaid und Bad Berneck in Oberfranken zu einem bereits sehr bekannten Anbieter, der zusammen mit den Industrie- und Handelskammern der Region Franken Bildungswillige zum Bildungserfolg begleitet. 2010 erfolgte die ISO-Zertifizierung. Rasch kamen die Unterrichtsorte Schweinfurt, Würzburg, Nürnberg-Fürth und München hinzu. Heute bietet alle QUICKACADEMY Standorte mit dem Slogan „kompakt – schnell – gut“ und dem ESWETA-QUICK-Lernsystem Vorbereitungsseminare zu einer Vielzahl von IHK-Abschlüssen und der Ausbildereignungsprüfung als offene Seminare fast schon bundesweit an. Mit insgesamt 9 Trainern/-innen bieten alle Standorte die Vorbereitungsseminare zu IHK-Abschlüssen auch firmenintern bundesweit. Ein erstes Gespräch bei uns ist ohne Berechnung. Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Angebot.


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Apr03

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