Perfektes Gedächtnis für Verkäufer

Pressemeldung der Firma Heinrich Management Consulting

Das menschliche Gehirn ist schon beeindruckend. Jeder Eindruck, jede Information wird dort abgespeichert, verarbeitet und bei passender – oder unpassender – Gelegenheit wieder freigesetzt.
Ärgerlich nur, wenn das System ausgerechnet im entscheidenden Moment versagt. Bei einem Kundengespräch zum Beispiel, wenn der Name des Gegenübers einem zwar auf der Zunge liegt, aber dennoch partout nicht über die Lippen kommen will.
Dass sich solche Situationen schon mit ein bisschen Training vermeiden lassen, weiß keiner besser als Boris Nikolai Konrad. Der Neurowissenschaftler ist nicht nur als „Deutschlands Superhirn“ aus der gleichnamigen Fernsehsendung bekannt, sondern auch mehrfacher Weltrekordhalter in Disziplinen wie dem Merken von Namen oder Wörtern. Unlängst hat er sich ausführlich mit mir unterhalten und dabei jede Menge Tipps und Tricks verraten, von denen ich nun einige mit Ihnen teilen möchte. Die Grundlage: Verwandeln Sie abstrakte Informationen in konkrete Bilder.
Wenn Sie zum Beispiel zu den Menschen gehören, die sich Namen nur schlecht merken können, empfiehlt Konrad, wie folgt vorzugehen: Setzen Sie sich ganz bewusst mit dem Namen Ihres Gesprächspartner auseinander und verknüpfen Sie ihn mit einem Bild. Bei einem Namen wie Fischer ist das noch recht einfach – denn dann können Sie sich vorstellen, wie die betreffende Person am See steht und angelt. Doch was machen Sie bei einem Namen wie etwa Kowalski? Hier können Sie silbenweise vorgehen. Ein Beispiel: Aus Herrn Kowalski wird jemand, der einen Koffer (Ko) trägt, in dem ein Wal (Wal) steckt, der Skier (Ski) an den Flossen hat.
Sie finden die Vorstellung absurd? Nun, Sie haben recht, aber genau das macht diese Methode so effektiv. Je außergewöhnlicher, desto besser. Dieses Bild werden Sie jedenfalls so schnell nicht vergessen. Beim nächsten Treffen mit diesem Menschen müssen Sie wahrscheinlich nicht nur innerlich schmunzeln, sondern Sie können sich zudem auch noch an seinen Namen erinnern. Perfekt.

Fakten parat haben

Und was ist, wenn Sie sich auf ein Gespräch vorbereiten müssen, bei dem von Ihnen erwartet wird, unzählige Fakten parat zu haben? In diesem Fall hilft die sogenannte Routenmethode. Überlegen Sie sich zunächst einen Weg, den Sie gewissermaßen im Schlaf ablaufen könnten. Den morgendlichen Gang durch Ihre Wohnung zum Beispiel. Von der Schlafzimmertür über den Zahnputzbecher im Bad bis zur Kaffeemaschine in der Küche setzen Sie sich dann verschiedene Wegpunkte, die Sie mit einzelnen Fakten verknüpfen. Keine Angst – das klingt viel komplizierter als es tatsächlich ist. Sie werden sehen: Mit ein bisschen Übung, müssen Sie nur noch an ihre Morgenroutine denken, um alle Fakten jederzeit parat zu haben – und den roten Faden gibt’s als Zugabe oben drauf.

Ähnliche Tipps hat Boris Nikolai Konrad mir auch für Zahlen, Argumente oder das Merken von Zusatzinformationen, wie etwa den Lieblingsfußballverein des Geschäftskunden, verraten. Wenn Sie wissen wollen, was er im Detail empfiehlt, werfen Sie doch einen Blick darauf.



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„Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen“. Dieses oft verwendete Zitat von Helmut Schmidt, das er als Kommentar zum Wahlkampf Willy Brandts im Jahr 1980 prägte, steht nicht im Widerspruch zur Wortwahl „VisionSelling“. Visionen zu haben steht für Wahnvorstellungen. Eine(!) Vision zu haben bedeutet, bei allem Tun das Ende im Sinn zu haben. Es steht dafür, das Ergebnis des eigenen Handelns im Blick zu behalten und alles zielgerichtet und zweckorientiert zu erledigen. Eindrucksvolle Dinge zu verkaufen ist nicht schwer. Die wahre Profession des Verkäufers zeigt sich wenn es gelingt, auf den ersten Blick unauffällige Produkte oder komplexe Dienstleistungen an den Mann zu bringen. VisionSelling® ist ein Werkzeugkasten praxiserprobter Methoden, der mehr oder weniger erfahrene Verkäufer dabei unterstützt, anhaltend erfolgreich zu sein. Wie jedes andere Handwerk auch, ist das Handwerk des Verkaufens geprägt von Kniffen und Erfahrungen. Aber es ist keine Kunst. Künstler nutzen Intuition, Muse und Inspiration. Handwerker nutzen Investition, Maßstab und Transpiration. VisionSelling® ist: - Ein methodischer Ansatz, um Bedarf zu stimulieren, neue Kunden zu finden und Umsatz zu realisieren. - Eine nach psychologischen Gesichtspunkten entworfene Vorgehensweise, um eine konkrete Vision zum Nutzen des eigenen Produktes beim Kunden zu generieren bzw. abzuändern. - Ein Modell anhand dessen Verkaufswerkzeuge spezifisch für unterschiedliche Märkte und Produkte entwickelt werden können. Verkäufer nutzen diese Werkzeuge, effektive Gespräche mit Kunden über den zu erwartenden Nutzen der Produkte und Dienstleistungen zu führen. - Eine Vorgehensweise, zur Einschätzung der Qualität des Ansprechpartners beim Kunden, die es erlaubt schnell Zugang zum Entscheider zu finden, Entscheidungs-Komitees zu kontrollieren, den Angebotsprozess zu optimieren und den Verkaufszyklus zu überwachen, ohne den Käufer dabei zu drängen. - Ein Rahmenwerk, das die Erwartungen des Kunden zur Umsetzung seiner Vorstellungen und Einführung der Lösung festhält und seine Erfüllung sicherstellt. - Ein Set von Werkzeugen, das den Salesmanager in die Lage versetzt, die Qualität der Pipeline zu beurteilen, die Aktivitäten bei der Kundenansprache zu messen, die Qualitäten einzelner Verkäufer darzustellen, die Vertriebskosten dem Nutzen gegenüberzustellen und künftige Umsätze anhand von Wahrscheinlichkeiten vorherzusagen. VisionSelling® orientiert sich konkret an den Bedürfnissen der Zielgruppe. Die Ansprache der Zielkunden erfolgt nicht produktorientiert, sondern ausschließlich durch Nennung der bekannten oder vermuteten Problemfelder des Kunden. Wenn es gelingt, die Ausrichtung des Vertriebs vom Produkt weg und hin auf die Nöte des Kunden zu richten, dann beginnt VisionSelling. Die damit verbundenen Maßnahmen sind verblüffend einfach, erfordern jedoch bei hart gesottenen Produktverkäufern einiges an Umdenken.


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Mrz26

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